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On 25.10.2018
Last modified:25.10.2018

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Alle Broker unterscheiden sich aber in relevanten Punkten hinsichtlich Angebot, Kosten oder Bedienbarkeit.

Vor der Entscheidung für einen bestimmten Broker sollten Sie daher genügend Zeit für einen sorgfältigen Vergleich einplanen. Die eigenen Pläne stehen im Vordergrund.

Der erste Schritt für Sie als Anleger liegt indes nicht gleich in der Brokerwahl. Sie sollten zunächst ein eigenes Profil über sich selbst erstellen.

Anhand solcher Fragen lässt sich vielfach bereits eine Eingrenzung der Anbieter erzielen. Insbesondere für Kleinanleger wäre ein auf Heavy-Trader ausgelegter Broker nicht wirklich zielführend — und ein Global Player wird sich ebenso wenig bei einem auf regionale Märkte spezialisierten Wertpapierhändler wohlfühlen.

Zwar lässt sich das jeweils offerierte Konzept dem eigenen Vorgehen in gewissem Umfang angleichen. Im Ergebnis muss sich der Interessierte aber mit einem guten Gefühl auf den Broker verlassen können, dass allen seinen Wünschen und Bedürfnissen entsprochen wird.

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Broker konzentriert, deren Angebote sich an Anleger in Deutschland richten. Sie gewähren zumeist einen schnelleren Service, sollte es tatsächlich einmal zu Problemen oder Rückforderungen kommen.

Ebenso gibt es hier keine Sprachbarriere. Depots können auch für Kinder eröffnet werden. So können diese langfristig von Kurssteigerung auf dem Wertpapiermarkt profitieren.

Die Vollmacht über das Depot haben die Erziehungsberechtigen. Was es sonst zu beachten gilt und welche Broker Depots für Kinder anbieten, erfahren Sie in unserem Vergleich.

Depots für Kinder im Vergleich. Beim Depotvergleich sollte auch die Anzahl der in- und ausländischen Börsenplätze berücksichtigt werden.

So werden sich viele Plattformen zwar als Vermittler auf den gängigen Märkten bewegen. In dem Fall ist es Voraussetzung, dass der gewählte Broker den Handel an US-Börsen unterstützt — bestenfalls direkt online in gleicher Form wie beim Handel an den deutschen Inlandsbörsen.

Allerdings lässt sich aus der Anzahl der verfügbaren Börsenplätze nicht automatisch ableiten, dass auch wirklich jedes gewünschte Papier durch den Broker verfügbar gemacht wird.

Viele Händler bieten daher einen Einblick in die Depots an. Schnell werden Sie dabei ein erstes Fazit ziehen können: Vor der dauerhaften Anmeldung können Sie gut und gerne die Depots mehrerer Broker unter die Lupe nehmen — und dabei einen direkten Vergleich aufstellen.

Die Geldanlage auf einem Depot hat vorrangig einen Zweck: Das eigene Vermögen soll erhalten oder sogar vermehrt werden.

Diesem Ziel kann umso besser erreicht werden, je niedriger einmalige oder laufende Kosten wie Depotgebühr und Ordergebühren sind.

Insbesondere für Kleinanleger ist es daher wichtig, auch den anfallenden Kosten das nötige Augenmerk zu widmen. Anderenfalls kann es vorkommen, dass die Gewinne bereits durch Depotführungsentgelte oder die beim An- und Verkauf der Wertpapiere anfallenden Ordergebühren zunichte gemacht werden.

Dennoch ist es nicht ratsam, einfach den günstigsten Broker zu bevorzugen — sondern jenen, der das preiswerteste Gesamtpaket schnürt.

Ein Onlinebroker verdient an den Gebühren seiner Kunden. Die wichtigsten dieser Gebühren sind laufende Depotführungsentgelte, die Ordergebühren, die beim Handel an den Börsen anfallen, und etwaige Ausgabeaufschläge auf Fondsanteile.

Achten Sie beim Depotvergleich darauf, dass die für Sie wichtigen Kosten möglichst niedrig sind. Unter Umständen kann es Sinn machen, sich für einen Broker mit monatlichen Kosten für die Depotführung zu entscheiden, wenn dieser besonders niedrige Ordergebühren oder Ausgabeaufschläge bei Fonds anbietet.

Auf der anderen Seite kann es auch Sinn machen, nur Broker in Betracht zu ziehen, die ihr Depot kostenlos — also ohne laufende Depotführungskosten anbieten.

Bei der Suche nach dem günstigsten Onlinebroker unterstützen wir Sie mit unserem Depotvergleich, indem wir drei Szenarien durchgerechnet haben: Die Ergebnisse unseres Depotvergleichs zeigen dabei Unterschiede von mehreren hundert Prozent zwischen dem günstigsten und dem teuersten Broker auf.

Mit der Entscheidung für einen bestimmten Broker ist häufig auch die Frage verbunden, wie die eigenen Vermögenswerte denn überhaupt geschützt sind.

Zunächst einmal gilt, dass insbesondere die namhaften Broker sehr seriös arbeiten und wirtschaften.

Sollte sich eine Zahlungsunfähigkeit dennoch abzeichnen, so sind davon nicht die Depots betroffen. Er agiert lediglich als Vermittler zwischen Anleger und Markt.

Stets werden die Dokumente daher bei einem Treuhänder hinterlegt, von wo sie der Investor auch anfordern oder an einen weiteren Broker übersenden kann früher in der Tat in Papierform, heutzutage in der Regel in rein elektronischer Form.

Sie als Eigentümer der Wertpapiere haben jederzeit einen Anspruch auf Herausgabe der selbigen. Wenn Sie in der untenstehenden Liste einige Häkchen anwählen, können Sie gezielter Depotbanken vergleichen, die bestimmte spezielle Orderarten anbieten.

Wenn Sie einzelne Services anwählen, können Sie genauer das Angebot finden, das ihren Wünschen entspricht.

Die Gesamtnote ergibt sich aus zwei Teilnoten, die bei Standard-Einstellungen unterschiedlich stark gewichtet werden: In dieser Spalte finden Sie die jährlichen Kosten, welche Sie erwarten können bei der gewählten Orderanzahl und dem durchschnittlichen Ordervolumen.

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Nutzen Sie hierzu einfach die Schieberegler und entscheiden Sie selbst, wie stark die Kosten und der Service gewichtet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit weiterer Filteroptionen, denn das garantiert Ihnen bestmögliche Transparenz und die Gewissheit, das für Sie persönlich passende Depot in unserem Vergleich gefunden zu haben.

Wer von ihnen in den Deutschen Aktienindex Dax investierte, verbuchte bisher ein Plus von 10,6 Prozent. Kaum eine Kapitalanlage brachte mehr Zuwachs.

Doch Zuwachs ist nicht gleich Gewinn: Erwerb und Verwaltung von Wertpapieren kosten Geld und schmälern die Rendite. Wer keine unnötigen Kosten und Gebühren für sein Depotkonto bezahlen möchte, muss die Angebote von Banken, Direktbanken und Online-Brokern vergleichen.

Sollte die Bank in die Insolvenz gehen, ist der Wertpapierbestand der Anleger nicht betroffen. Deshalb unterliegen Wertpapiere auch nicht der Einlagensicherung der Banken.

Zur Durchführung der Orders und Gutschrift von Erlösen, die beim Verkauf eines Wertpapiers erzielt werden, benötigen Anleger zusätzlich ein Verrechnungskonto — meist ein Girokonto.

Die einzigen drei Voraussetzungen für die Teilhabe am Wertpapiergeschäft sind die volle Geschäftsfähigkeit des Anlegers, ein Depotkonto — und natürlich Geld, das investiert werden kann.

Bei welcher Depotbank das Konto geführt werden soll, hängt vom Investor ab. Wer Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner legt, ist bei einer Bank oder Sparkasse vor Ort am besten aufgehoben.

Wer seine Wertpapiergeschäfte anonym Online oder über Telefon und ohne festen Ansprechpartner per Direkthandel organisieren möchte, findet bei einer Online- oder Direktbank meist das kostengünstigere Depot.

Auch Online- und Discountbroker bieten Depots für Privatanleger an. Sie verfügen meist über vertiefte Kenntnisse in Spezialgebieten und können in diesem Bereich besonders umfangreich informieren.

Ein Spezialfall ist das Fondsdepot: Die Art der Kosten für ein Depot sind meist überall gleich. Allerdings variiert die Höhe der erhobenen Gebühren erheblich.

Wer einen echten Marktüberblick und das für ihn beste Depotangebot haben möchte, braucht einen individuell anpassbaren und detaillierten Depot-Vergleich.

Hier können Sie ihre persönliche Präferenz für Serviceintensität und Kosten, Anzahl der geplanten Orders pro Jahr, Höhe der durchschnittlichen Investitionssumme und weitere Attribute eingeben, um dann das für Sie individuell beste Depotkonto zu erhalten.

Klassisch wird ein Depotantrag bei einer Filialbank ausgefüllt. Der Bankberater hilft dabei. Aber auch das Online-Depot ist denkbar einfach zu eröffnen — entweder über den Depotvergleich von Focus, der per Mausklick zu den Unterlagen für die Depoteröffnung führt - oder über die Homepage der jeweiligen Online-Banken und Broker, auf denen sich der Depotvertrag befindet.

Diese Selbstauskunft hilft der Bank dabei, die Risikoklassen zu benennen, in die der Anleger investieren darf. Wer beispielsweise schon viele Jahre mit Anleihen, Aktien oder Fonds handelt, wird auch für riskantere Geschäfte, wie Termingeschäfte freigeschaltet.

Das Depotantragsformular wird ausgedruckt, unterschrieben und per Post — sie kontrolliert die Personalien — an die Depotbank geschickt.

Ob der Depotantrag genehmigt wurde, erfahren Filialbankkunden durch ihren Berater. Die Zugangsnummer kommt mit separater Zustellung. Ein neuer Trend ist die Videolegitimation: So dauert die Eröffnung nur noch wenige Minuten.

Am sichersten ist die Kündigung in schriftlicher Form, verbunden mit der Bitte, den Eingang der Kündigung zu bestätigen. Mustervorlagen dafür gibt es im Internet.

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Die Geldanlage auf einem Depot hat vorrangig einen Zweck: Das eigene Vermögen soll erhalten oder sogar vermehrt werden.

Diesem Ziel kann umso besser erreicht werden, je niedriger einmalige oder laufende Kosten wie Depotgebühr und Ordergebühren sind.

Insbesondere für Kleinanleger ist es daher wichtig, auch den anfallenden Kosten das nötige Augenmerk zu widmen. Anderenfalls kann es vorkommen, dass die Gewinne bereits durch Depotführungsentgelte oder die beim An- und Verkauf der Wertpapiere anfallenden Ordergebühren zunichte gemacht werden.

Dennoch ist es nicht ratsam, einfach den günstigsten Broker zu bevorzugen — sondern jenen, der das preiswerteste Gesamtpaket schnürt. Ein Onlinebroker verdient an den Gebühren seiner Kunden.

Die wichtigsten dieser Gebühren sind laufende Depotführungsentgelte, die Ordergebühren, die beim Handel an den Börsen anfallen, und etwaige Ausgabeaufschläge auf Fondsanteile.

Achten Sie beim Depotvergleich darauf, dass die für Sie wichtigen Kosten möglichst niedrig sind. Unter Umständen kann es Sinn machen, sich für einen Broker mit monatlichen Kosten für die Depotführung zu entscheiden, wenn dieser besonders niedrige Ordergebühren oder Ausgabeaufschläge bei Fonds anbietet.

Auf der anderen Seite kann es auch Sinn machen, nur Broker in Betracht zu ziehen, die ihr Depot kostenlos — also ohne laufende Depotführungskosten anbieten.

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Zunächst einmal gilt, dass insbesondere die namhaften Broker sehr seriös arbeiten und wirtschaften. Sollte sich eine Zahlungsunfähigkeit dennoch abzeichnen, so sind davon nicht die Depots betroffen.

Er agiert lediglich als Vermittler zwischen Anleger und Markt. Stets werden die Dokumente daher bei einem Treuhänder hinterlegt, von wo sie der Investor auch anfordern oder an einen weiteren Broker übersenden kann früher in der Tat in Papierform, heutzutage in der Regel in rein elektronischer Form.

Sie als Eigentümer der Wertpapiere haben jederzeit einen Anspruch auf Herausgabe der selbigen. Sowohl die Herausgabe im — unwahrscheinlichen — Falle der Insolvenz eines Brokers als auch im wesentlich öfter auftretenden Fall des Depotwechsels zu einem anderen Broker sind für Sie als Anleger kostenlos.

Ein guter Broker lässt sich natürlich nicht alleine über den Depotvergleich finden. Wer den Anbieter auf Herz und Nieren testen möchte, sollte auch dessen Kundenservice in Augenschein nehmen.

Hier gilt das Credo, dass der Support idealerweise jederzeit erreichbar ist. Und das möglichst mehrsprachig. Seltener werden dagegen Anfragen über das Fax oder innerhalb eines Forums beantwortet — dennoch müssen auch diese Wege offenstehen.

Zusätzliche Gebühren dürften dabei eigentlich nicht anfallen. Denn der Service sollte stets bereits in den pauschalen monatlichen Kosten enthalten sein.

Anleger, die auf Wertpapiere setzen, benötigen für Kauf und Verkauf ein Wertpapierdepot. Sogenannte Tafelgeschäfte, bei denen eine effektive Auslieferung der Stücke möglich war, sind in Deutschland schon seit vielen Jahren verboten.

In der Regel geht der Frage, wie eröffne ich ein Depot, die Überlegung voraus, wo das Depot geführt werden soll. Grundsätzlich gilt, dass Filialbanken höhere Gebühren verlangen, aber deswegen noch lange keine objektive Beratung bieten.

Bei diesen Instituten steht der Verkauf von Fonds und Zertifikaten der assoziierten Investmentgesellschaft im Vordergrund.

Bezüglich der Kosten gibt ein Depotvergleich schnell Auskunft, welcher Broker auch entsprechend der persönlichen Anlagementalität am besten geeignet ist.

Abgefragt werden im Rahmen des Antrags nicht nur die persönlichen Daten. Der Antragsteller muss auch Angaben über seine bisherigen Erfahrungen mit Kapitalanlagen machen.

Theoretisch darf ein Anleger, der seine Erfahrung mit Risikoklasse 2 angibt, keine Papiere aus der Risikoklasse 7 kaufen.

Beim Broker oder der Bank muss er in diesem Fall eine Erklärung unterschreiben, dass er auf eigenes Risiko handelt und über die möglichen Risiken belehrt wurde.

Verweigert der Antragsteller die Auskunft über seine Handelserfahrung, kann es ihm passieren, dass der eine oder andere Broker Geschäfte der Risikoklasse 7 verweigert.

Neben der Risikoeinstufung wird auch gefragt, wie oft im Jahr und in welchem Umfang Wertpapiergeschäfte getätigt wurden. Um die Termingeschäftsfähigkeit zu erlangen, bedarf es entweder des Nachweises von Erfahrungen oder einer umfassenden Belehrung durch das Institut.

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Wer von ihnen in den Deutschen Aktienindex Dax investierte, verbuchte bisher ein Plus von 10,6 Prozent. Kaum eine Kapitalanlage brachte mehr Zuwachs.

Doch Zuwachs ist nicht gleich Gewinn: Erwerb und Verwaltung von Wertpapieren kosten Geld und schmälern die Rendite. Wer keine unnötigen Kosten und Gebühren für sein Depotkonto bezahlen möchte, muss die Angebote von Banken, Direktbanken und Online-Brokern vergleichen.

Sollte die Bank in die Insolvenz gehen, ist der Wertpapierbestand der Anleger nicht betroffen. Deshalb unterliegen Wertpapiere auch nicht der Einlagensicherung der Banken.

Zur Durchführung der Orders und Gutschrift von Erlösen, die beim Verkauf eines Wertpapiers erzielt werden, benötigen Anleger zusätzlich ein Verrechnungskonto — meist ein Girokonto.

Die einzigen drei Voraussetzungen für die Teilhabe am Wertpapiergeschäft sind die volle Geschäftsfähigkeit des Anlegers, ein Depotkonto — und natürlich Geld, das investiert werden kann.

Bei welcher Depotbank das Konto geführt werden soll, hängt vom Investor ab. Wer Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner legt, ist bei einer Bank oder Sparkasse vor Ort am besten aufgehoben.

Wer seine Wertpapiergeschäfte anonym Online oder über Telefon und ohne festen Ansprechpartner per Direkthandel organisieren möchte, findet bei einer Online- oder Direktbank meist das kostengünstigere Depot.

Auch Online- und Discountbroker bieten Depots für Privatanleger an. Sie verfügen meist über vertiefte Kenntnisse in Spezialgebieten und können in diesem Bereich besonders umfangreich informieren.

Ein Spezialfall ist das Fondsdepot: Die Art der Kosten für ein Depot sind meist überall gleich. Allerdings variiert die Höhe der erhobenen Gebühren erheblich.

Wer einen echten Marktüberblick und das für ihn beste Depotangebot haben möchte, braucht einen individuell anpassbaren und detaillierten Depot-Vergleich.

Hier können Sie ihre persönliche Präferenz für Serviceintensität und Kosten, Anzahl der geplanten Orders pro Jahr, Höhe der durchschnittlichen Investitionssumme und weitere Attribute eingeben, um dann das für Sie individuell beste Depotkonto zu erhalten.

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Das Depotantragsformular wird ausgedruckt, unterschrieben und per Post — sie kontrolliert die Personalien — an die Depotbank geschickt.

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Am sichersten ist die Kündigung in schriftlicher Form, verbunden mit der Bitte, den Eingang der Kündigung zu bestätigen.

Mustervorlagen dafür gibt es im Internet. Ob Kündigungsfristen — und welche — eingehalten werden müssen, regelt jede Bank selbst. Nachzulesen sind sie in den Vertragsbedingungen.

Falls extra für das Depotkonto ein Verrechnungskonto eröffnet wurde, wird dieses in der Regel im Zuge der Kündigung ebenfalls gelöscht. Mögliches Guthaben wird auf ein anderes Bankkonto überwiesen, bei einem Wechsel zu einer anderen Bank, werden die Wertpapiere übertragen.

Daraus ergibt sich, welches Depot für Sie passend ist. Erst dann ist ein Ranking nach Kosten sinnvoll. Und meist auch ein Musterdepot, mit dem Anleger ihre Börsengeschäfte risikolos üben können.

Der Depotvergleich von Focus berücksichtigt sie ebenfalls. Das sichert Ihnen den europäischen Anlegerschutz. Geben Sie hier bitte den durchschnittlichen Wert einer üblichen Order an.

Nur Depots anzeigen, die Sie direkt beantragen können. Manche Banken bieten attraktive Sach- und Geldprämien. Manche Depotbanken bieten auch eine persönliche Beratung an.

In dieser Spalte finden Sie das Bankinstitut und den Produktnamen. Bei Transaktionen kann der User zwischen verschiedenen Tan-Verfahren wählen.

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